WordPress Aktivitätsprotokoll
Sehen Sie, wer was auf Ihrer WordPress-Website getan hat: Das Aktivitätsprotokoll erfasst Logins, fehlgeschlagene Anmeldeversuche und jede Formular-Aktion Ihrer Nutzer – mit Name, E-Mail, Firma, Land und maskierter IP. Alles lässt sich als CSV exportieren.
Logins im Blick
Erfolgreiche und fehlgeschlagene Anmeldungen mit Zeit, Nutzer und IP-Adresse.
Jede Aktion
Formular-Aktionen im Backend und im Shop – wer wann was gespeichert hat.
Datenschutz eingebaut
Maskierte IP-Adressen, keine Passwörter, Gäste nur, wenn Sie wollen.
Wer hat wann was gemacht?
Das WordPress-Aktivitätsprotokoll hält in einer eigenen Datenbanktabelle fest, was auf Ihrer Website passiert:
- Logins – erfolgreiche und fehlgeschlagene, mit dem Grund, etwa einem falschen Passwort
- Aktionen – abgeschickte Formulare im Backend und im Shop, zum Beispiel ein gespeicherter Beitrag, geänderte Einstellungen oder WooCommerce-Aktionen
- Seitenaufrufe – optional, wenn Sie sie brauchen
Jeder Eintrag enthält Zeit, URL, Aktion, Benutzername, Name, E-Mail-Adresse, Firma und Land des Nutzers – soweit vorhanden aus den WooCommerce-Rechnungsdaten. Passwörter werden nie gespeichert.
Sie bestimmen, was protokolliert wird
Protokollieren Sie angemeldete Nutzer, Gäste oder beide. Aktionen, die Sie nicht brauchen – etwa den WordPress-Heartbeat –, schließen Sie aus, damit das Protokoll schlank bleibt.
IP-Adressen werden standardmäßig maskiert: Die letzten Stellen werden entfernt. Auf Wunsch lässt sich das Land zusätzlich über die IP-Adresse bestimmen (über den Dienst geojs.io).
Export für Auswertung und Nachweise
Laden Sie alle Einträge mit einem Klick als CSV-Datei herunter und öffnen Sie sie in Excel oder Google Sheets – für Support-Fälle, Sicherheitsprüfungen oder um nachzuweisen, wer was geändert hat. In Multisite-Netzwerken führt jede Website ihr eigenes Protokoll.
Support von den Entwicklern
Die meisten Fragen beantwortet die Dokumentation oben. Falls nicht, erstellen Sie ein Ticket – es antworten die Entwickler des Plugins.